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Die Würdigung des Bisons. Eine Legende der Plains Cree

23,90

Die Würdigung des Bisons. Eine Legende der Plains Cree

23,90

Ray Lavallee, Judith Silverthorne
„Die Würdigung des Bisons. Eine Legende der Plains Cree“
Mit 19 farbigen Illustrationen von Mike Keepness und mit 25 Farbfotos

Übersetzt aus dem Französischen von Wolfgang Barth

Hardcover, Fadenheftung

Titel-Link zu VLB-TIX

Lieferzeit: 2-5 Werktage

Beschreibung

In dieser erstmals aufgezeichneten Legende wird die Bedeutung des Bisons für das Überleben der Plains Cree, eines indigenen, in der Prärie lebenden Volkes erzählt. Der Bison bot ihnen Nahrung und alles, was sie sonst zum Überleben benötigten, wie Kleidung, Werkzeuge, Jagdausrüstung, Kultobjekte und andere Gegenstände.
Früher durchwanderten 30 bis 50 Millionen Exemplare dieses imposanten Landsäugetiers die Great Plains Nordamerikas. Um 1889 existierten nur noch ungefähr tausend Bisons, was auch das Leben der Plains Cree erheblich veränderte.

In dem Buch „Die Würdigung des Bisons“ wird an das frühere harmonische Zusammenleben und an den respektvollen Umgang erinnert, den die indigenen Stämme mit den Tieren pflegten.

Der Buchtitel wurde 2020 mit dem KIMI Siegel und der Positiven Erwähnung von der Jury prämiert. Die kanadische Originalausgabe hat mehrere internationale Buchpreise gewonnen.

Mit 19 farbigen Illustrationen vom Leben der Plains Cree, mit 25 Fotos von Gegenständen, die aus dem Körper des Bisons hergestellt wurden, und viel Wissenswertes über den Bison.

 

Rezensionen


[…] Wir fiebern dem Ereignis schon entgegen und stimmen uns mit spannender Literatur aus Kanada darauf ein. Ein weiterer Buchtipp unsererseits ist daher „Die Würdigung des Bisons. Eine Legende der Plains-Cree“ von Judith Silverthorne, das bereits mit vielen Preisen in Kanada prämiert wurde.

Buchhandlung Weltenleser (Frankfurt am Main)

Link zur Buchhandlung Weltenleser


[…] von Mike Keepness in wunderbar leuchtenden Farben illustrierte Geschichte […] Wer sich aber auf die Denkweise der Cree einlässt, erkennt sehr schnell, um wieviel humaner und ethischer ihr Umgang mit ihren „Nutztieren“ ist als unserer, Stichwort Massentierhaltung. […] Ihnen ist bewusst, dass nur das Opfer des Bisons ihr eigenes (Über-)Leben sichert, entsprechend groß ist ihre Dankbarkeit und Wertschätzung. In westlichen Industrienationen wird dieses Opfer gerne ausgeblendet, am Bewusstsein (und der Dankbarkeit), dass für unsere Konsumentscheidungen Lebewesen sterben müssen, mangelt es meist.
„Die Würdigung des Bisons“ ist kein Kinderbuch, aber durchaus geeignet, um es gemeinsam mit älteren Kindern zu lesen. Es bietet nicht nur einen wertvollen und authentischen Einblick in eine Kultur, die so anders ist als unsere, sondern lädt auch dazu ein, unsere eigenen Werte (und unser Handeln) zu reflektieren.

Starke Eltern – Starke Kinder 2021 , © 2021 Deutscher Kinderschutzbund Bundesverband e. V.


Eine Cree-Legende erwacht zum Leben, 27.04.2021 Von Claudia Diana Gerlach

Das Buch ist eine eindrucksvolle Collage aus einer mündlich überlieferten Erzählung, stimmungsvollen Bildern und einer zeitgemäß erklärenden Geschichte. […] Es ist eine wunderbare, herzergreifende Geschichte und zugleich ein faszinierender Blick in eine fremde Kultur.

Zur Buchrezension- Lesering.de


Frankfurter Buchmesse, 23/04/2021
Am heutigen Welttag des Buches richten wir das Spotlight wieder auf Literatur aus unserem Ehrengastland Kanada. Was ist bisher euer Favorit von unseren #maplereads ? ♥️

„Hinter dem ungewöhnlichen Titel „Die Würdigung des Bisons“ verbirgt sich eine Hommage an die indigene Kultur Kanadas, eine Würdigung der Plains Cree, die zu den nordamerikanischen First Nations zählen. Das mehrfach preisgekrönte Werk setzt eine alte Legende dieses Volkes ins rechte Licht und erzählt von der engen gedanklichen und emotionalen Verbindung der Cree mit dem Bison. […]  In dem Buch berichtet Ray Lavallee, Medizinmann seines Volkes, davon, wie sich das Bison einst selbst dem Schöpfergeist anbot, um dem Volk der Cree von größtmöglichem Nutzen zu sein. Der Dank der Cree sollte aus einer immerwährenden Würdigung des Bisons bestehen. Diese herzergreifende Mythos von der Selbstdarbietung der Tiere wurde von der renommierten Autorin Judith Silverthorne schriftlich fixiert und mit den Illustrationen aus dem ehemaligen Alltag der Cree – gemalt von Mike Keepness, […]  zu dem stimmungsvollen Kurz-Portrait einer Nation zusammengefügt, die über eine sehr mit der Natur harmonierende Lebensphilosophie verfügt. Etwas ganz Besonderes ist auch die Inszenierung des Textes, der nicht nur auf Deutsch, sondern auch auf Cree vorgestellt wird: Um dieses Werk angemessen in die Originalsprache zu re-transkribieren, haben sich drei kanadische Sprachwissenschaftler*innen gemeinsam engagiert. Damit erhält diese Sprache der First Nations, nach vielen Jahren der Repression seitens ehemaliger kanadischer Regierungen, durch dieses Buch ein wertvolles Stück ihrer eigenen Geschichte und Erzähltradition als Geschenk zurück.“

Claudia Diana Gerlach, Redakteurin bei Lesering.de

@CanadaFBM2021  @FrankfurterBuchmesseEhrengast
#fbm21 #welttagdesbuches #worldbookday #singularplurality #singulierpluriel


Ein #BuchausKanada zu lesen, ist das Oktober-Motto der #Indiebookchallenge. Unsere Kollegin Viola Hilz hat dafür die heimischen Gefilde verlassen und ist in die literarische Welt des Titels „Die Würdigung des Bisons“ aus dem MONS Verlag abgetaucht. […] Eine absolute Leseempfehlung!

MVB GmbH, 22. Oktober 2020 Link MVB Indiebookchallenge


Das Besondere an diesem Buch ist, dass die überlieferte Legende des Bisons auch in der Sprache der Plains Cree erzählt wird. […]   

Nicola A. Mögel  (Tiergarten Nürnberg) in: manati (Magazin des Vereins der Tiergartenfreunde Nürnberg e.V. und des Tiergartens der Stadt Nürnberg), Juni 2020

Internetseite Manati 2020-1


Eine schöne Legende der Plains Cree feiert den gewaltigen Bison in Wort und Bild und flößt René Oth Bewunderung ein

René Oth, in „Tageblatt“ 19. September 2020


Ein […] unbedingt erwähnenswertes Buch ist [..] Die Würdigung des Bisons. Eine Legende der Plains Cree aus dem MONS Verlag, das gleichzeitig eine Überlieferung, eine generationenübergreifende Großeltern-Kind-Geschichte […] und ein Sachbuch ist.

Carla Heher: Nordamerika neu erzählt, TraLaLit – Magazin für übersetzte Literatur, 14. Oktober 2020

Internetseite TraLaLit


[…] Der schmale Band kommt unscheinbar daher, enthält jedoch gewichtiges Material. Die linke Seite des Buches zeigt jeweils ein farbiges Bild mit einer Szene aus dem indigenen Leben der Cree. […] Die rechte Seite enthält in zwei Spalten den Text: einmal auf Deutsch und einmal im Dialekt Y der Cree-Sprache. Der Anhang zeigt wunderbare Fotografien von 24 traditionellen Gegenständen aus dem Royal Saskatchewan Museum. All dies macht den Band zu einem aussergewöhnlichen Dokument dieser Kultur.

Kolibri Kulturelle Vielfalt in Kinder- und Jugendbüchern Leseempfehlungen 2020/2021 (2020, broschiert)

Zum Internetseite Baobab Books


[…] liebe Bücherfreunde, die Buchmesse ist vorbei und wie jedes Mal konnte man da Schätzchen entdecken wie den Bison […] Dieses Bilderbuch ist etwas Besonderes, denn viele Sachinformationen sind in einer Geschichte verpackt.

Beate Milerski, News4you, November 2019


Dieses Buch ist wirklich eine ganz besondere Würdigung des Tieres, das einmal das wichtigste für die indigenen Völker Nordamerikas war. Es zeigt die Ehrfurcht und das friedliche, respektvolle Zusammenleben der Cree mit ihrer Umwelt und ganz besonders mit dem Bison. Bewertung: sehr empfehlenswert .

[wb 14 Bremen]

Zur Internetseite AJuM der GEW


Grosse Authentizität vermitteln die in Cree geschriebenen und daneben auf Deutsch übersetzten Texte. Flankiert werden sie von 24 wunderschönen, einprägsamen Bildern in Öl, die die Welt der Bisons und des Indianerstammes der Cree zum Leben erwecken. Dabei bedient sich der Illustrator grosszügig an den Farben der Prärie. Gut recherchiertes Buch für Alt und Jung.

13.12.2019, Christina Weirich

Zur Internetseite Kinder-und Jugendmedien Bern-Freiburg


Zunehmend setzt auch Interesse für die Bedeutung ein, die der Bison für die Lebenswelt von Völkern, wie die Cree es sind, über lange Zeit hatte und zum Teil immer noch hat. Einen bemerkenswerten Beitrag dazu liefert die kanadische Schriftstellerin Judith Silverthorne mit ihrem Buch „Honouring the Buffalo. A Plains Cree Legend“. Der Band, der nach seinem Erscheinen 2014 mit einer Reihe von Preisen ausgezeichnet wurde, liegt nun auch in deutscher Übersetzung vor: Die Würdigung des Bisons. Eine Legende der Plains Cree. Silverthorne beruft sich in ihrem Text auf Raymond Lavallee (1941-2016), einen Cree aus den Great Plains, der sich zeitlebens engagiert für die Bewahrung und Vermittlung der Kultur seines Volkes einsetzte. Er hatte ihr jene Legende erzählt, nach der sich der Bison den Menschen als Gottesgeschenk geopfert habe und als Dank dafür von ihnen als heilig verehrt wurde.

Dr. Barbara Denscher, 10. Dezember 2019

Zur Internetseit Flaneurin


Ein Statement gegen Verschwendungssucht und Plünderung der Ressourcen. In warmen, erdigen Farben wunderschön illustriert. Für Kinder ab der ersten Klasse sehr zu empfehlen.

Draußenkinder 4/2019


Das etwas andere Kinderbuch. […] Ich finde es ist ein sehr schönes Buch, […] Es zeigt, dass die indigen Völker mit Respekt der Natur begegnen und diese auch so ehren.

Twins and More 24. Oktober 2019

Zur Internetseite wordpress.twins-and-more


Vorschau Frankfurter Buchmesse 2020, Ehrengast: Kanada Vom Rentier zum Bison “ Die Überreichung der Gast-Rolle anderer Art/Das Buch möchte [..] verlorenes Wissen vermitteln.

Vitabu Vingi , veröffentlicht am 21. Oktober 2019 von EG

Zur Internetseite Vitabuvingi


Mike Keepness, der in einem Reservat im Süden Saskatchewans aufwuchs, hat sie [die Erzählung] mit ausdrucksstarken Bildern in Szene gesetzt.

Silvia Friedrich, Preußische Allgemeine Zeitung, 15. November 2019


AUTOREN

Ray Lavallee
Ray Lavallee

Ray Lavallee ist Wächter der Weisheit und Heiler aus dem indigenen Volk der Cree.

Zusätzlich zu Englisch und ein wenig Französisch spricht er die Sprache der Cree und der Saulteaux [1]. Er lebte stets entsprechend der Kultur seines Volkes, über die er alles von seiner Großmutter Mabel Whitestar gelernt hat, einer Heilerin aus dem indigenen Volk der Day Star [2]. Er reiste viel in Nordamerika, Kuba, Deutschland und der Schweiz, um seine Kultur bekannt zu machen und von anderen Kulturen zu lernen.

[1] Saulteaux: Eines der indigenen First Nations-Völker in Kanada (Ontario, Manitoba, Saskatchewan, Alberta und vereinzelt British Columbia)
[2] Day Star: Kleines indigenes First Nations-Volk im Südosten Saskatchewans

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Judith Silverthorne

Judith Silverthorne, preisgekrönte kanadische Autorin, hat den größten Teil ihres Lebens in Saskatchewan verbracht, seine Geschichte und Kultur erforscht und sich der Schönheit seiner Landschaften erfreut, die ihr Anregungen zu mehrerer ihrer Bücher gaben.

Internetseite der Autorin

 


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Mike Keepness

Mike Keepness wuchs im Reservat der Première Nation [3] Pasqua im Süden Saskatchewans auf. Das Qu’Appelle-Tal [4] war der Spielplatz seiner Kindheit, ein Ort der Abenteuer und Entdeckungen in unmittelbarer Reichweite. Auch heute noch streift er durch die Täler und über die Hügel und verbringt seine Zeit am Fluss, von dem er seine Inspirationen bezieht. Für Mike ist die Natur ein Ort des Gebetes, ein Refugium. Fest in der Natur verwurzelt zu sein ist das Fundament seiner Arbeit.

Der Künstler Mike Keepness vom Volk der Pasqua, Illustrator des Buches „Die Würdigung des Bisons – Eine Legende der Plains Cree“,  ist am 12. Februar 2021 verstorben. Mit seinen detailreichen und farbenfrohen Bildern vom Leben der Plains Cree schuf er ein einzigartiges Vermächtnis. In Gedanken sind wir bei ihm und seiner Familie.

[3] Premières Nations: Häufig auch englisch First Nations, Erste Nationen, indigene Völker in Kanada
[4] Qu’Appelle-Tal: Tal des Flusses Qu’Appelle im Süden Saskatchewans

 

Auszeichnungen

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Preisträger KIMI Siegel 2020: Die Würdigung des Bisons. Eine Legende der Plains Cree

=> Kimi Siegel Internetseite Kimi

Jurystimme:  „Solche Bücher brauchen wir in der westlichen Welt. Sie ermöglichen den Dialog über Denk- und Lebensweisen indigener Völker und ermöglichen westlichen Gesellschaften Perspektivwechsel.“


 

Wissenswertes

Über den Bison:

Der Bison ist das größte Landsäugetier Nordamerikas. Durchschnittlich wiegt er 725 Kilogramm (1598 Pfund). Die Schulterhöhe des Bisons beträgt zwischen 1,50 bis 2,00 Meter (5 bis 6,5 Fuß) und seine Körperlänge 2 bis 3,5 Meter (6,6 bis 11,5 Fuß). Der Bison wird im Durchschnitt 20 bis 40 Jahre alt. Das Verschwinden ihres Lebensraumes infolge der voranschreitenden Besiedlung, das Aufkommen der Feuerwaffen und die unkontrollierte Jagd aus sportlichen Gründen oder wegen der Bisonfelle beraubten die indigenen Völker ihres wichtigsten Naturgutes. Um überleben zu können, mussten sich die meisten dieser Völker vertraglich bereit erklären, in Reservaten zu leben. 1889 gab es nur noch knapp 1.100 Bisons. Heute gibt es in Nordamerika wieder ungefähr 570.000 Tiere. Nur 20.000 davon sind wildlebende Bisons. In Kanada gibt es ungefähr 5.000 freilebende Bisons in Schutzzonen im Süden und Nordosten Saskatchewans, im Nordosten Britisch-Kolumbiens und in den Nordwest-Territorien.

Zur Entstehung des Buches: Die Würdigung des Bisons,

Ray Lavallee, Wächter der Weisheit und Medizinmann aus dem Volk der Cree, hat sich sehr dafür eingesetzt, dass seine eigene Kultur bewahrt wird.

Ray richtete bei sich zu Hause ein Kulturcamp ein und lud die Menschen in seine Heimat in der Piapot First Nation ein, wo er seine indigene Kultur vermittelte, wie das Schwitzhüttenritual, Feste, Tänze, wie man Büffelhaut kratzt, wie man Pflanzen (Süßgras und Salbei) ehrt, pflückt und sie verwendet…

Im Laufe der Jahre wurde Ray traurig bewusst, dass die jungen Leute nicht daran interessiert waren, die Geschichten ihrer Vorfahren zu erfahren. Er hielt es für wichtig, sie aufzuschreiben, bevor sie verloren gingen. Er bat Judith, ihm zu helfen, die alten Wege zu bewahren und zu teilen. Sie hatten sich 1994 kennengelernt, als Judith eine Schwitzhütte besuchte, die Ray unterhielt.

Ray wählte den Buffalo als die erste Legende, die aufgeschrieben wurde. Dieses prächtige Wesen war für das Überleben der Plains Cree von wesentlicher Bedeutung und wurde in den kulturellen Veranstaltungen und Zeremonien hoch geehrt.

Judith war sehr geehrt, dass Ray sie ausgewählt hatte, um seine Lehren zu teilen. Aber zuerst musste sie sich an die Rituale halten.

Dazu musste sie ihm Tabak und ein rotes Tuch geben, wie es die Tradition ist, und dann bat sie um die Erlaubnis, die mündliche Geschichte zu hören und mit ihm an dem Projekt zu arbeiten. Ray betete zu den Vorfahren und bat um Erlaubnis, dass Judith die Geschichte mit ihm schreiben durfte.

Sie beauftragten den Künstler Mike Keepness, der auch vom Volk der Plains Cree stammte, um die Illustrationen zu malen. Er verbrachte mehrere Monate damit, 20 Gemälde zu schaffen.

Uns vom MONS Verlag hat dieses Buch sofort begeistert, denn es ist sowohl eine indigene Kulturgeschichte als auch ein Beitrag zu einem Thema aktueller Brisanz: dem respektvollen und nachhaltigen Umgang mit Tieren.

Das Buch ist im Oktober 2019 in deutscher Sprache im MONS Verlag erschienen.

 


 

Fotos

TEAM:

Mike Keepness, Ray Lavallee, Judith Silverthorne

AUTORIN:

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Judith Silverthorne

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Judith und die drei Ausgaben des Buches

FRANKFURTER BUCHMESSE 2019:

Judith Silverthorne am Stand des MONS Verlages, Foto: N. Fischer
Lesung mit Judith Silverthorne (Foto A. Rondini)
Martine Noël-Maw und Judith Silverthorne am Stand des MONS Verlages

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